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Im neuen Whitepaper „Darum führt an der Digitalisierung kein Weg vorbei“ erfahren KMU, wie sie sich für die digitale Transformation aufstellen können. (

Anwendungen

Neues Whitepaper von item: Digitalisierung - Chancen und Anforderungen für den Maschinenbau

Worauf kommt es bei der Digitalisierung im Maschinenbau an? Und welche Auswirkungen hat die digitale Transformation auf die Mitarbeitergewinnung in Zeiten des Fachkräftemangels? Im neuen Whitepaper „Darum führt an der Digitalisierung kein Weg vorbei“ zeigt item auf, wie und warum sich gerade KMU für die digitale Zukunft aufstellen sollten. Der Marktführer im Bereich Systembaukästen für industrielle Anwendungen analysiert die Veränderungen der Bildungslandschaft, der Kompetenzen von Arbeitnehmern und der Anforderungen an Maschinenbauunternehmen. Damit bietet item eine Orientierungshilfe, um Chancen und Anforderungen zu identifizieren sowie digitale Prozesse im eigenen Unternehmen zu implementieren.

Worauf kommt es bei der Digitalisierung im Maschinenbau an? Und welche Auswirkungen hat die digitale Transformation auf die Mitarbeitergewinnung in Zeiten des Fachkräftemangels? Im neuen Whitepaper „Darum führt an der Digitalisierung kein Weg vorbei“ zeigt item auf, wie und warum sich gerade KMU für die digitale Zukunft aufstellen sollten. Der Marktführer im Bereich Systembaukästen für industrielle Anwendungen analysiert die Veränderungen der Bildungslandschaft, der Kompetenzen von Arbeitnehmern und der Anforderungen an Maschinenbauunternehmen. Damit bietet item eine Orientierungshilfe, um Chancen und Anforderungen zu identifizieren sowie digitale Prozesse im eigenen Unternehmen zu implementieren.

Ob klassische Ausbildung oder Studium – für Nachwuchskräfte im Maschinenbau stehen zunehmend Inhalte rund um Digitalisierung und Industrie 4.0 auf dem Lehrplan. In ihrem Whitepaper verdeutlicht item, dass mit steigender Qualifikation der Absolventen auch ihre Ansprüche an potenzielle Arbeitgeber zunehmen. Gleichzeitig ergibt sich für Unternehmen ein klares Anforderungsprofil, welche Kompetenzen Mitarbeiter zukünftig in besonderem Maße mitbringen müssen. So gelten IT-Kenntnisse als eine Grundvoraussetzung für den digitalisierten Maschinenbau. Arbeitnehmer, die eine entsprechende Vorbildung oder praktische Erfahrung vorweisen können, sind also klar im Vorteil. Wie item darstellt, sind breites digitales Know-how und die Fähigkeit zum Lerntransfer wichtiger als konkrete Spezialisierungen. Wer beispielsweise Grundkenntnisse in der 3D-Konstruktion besitzt, kann sich in unterschiedliche Softwareanwendungen einarbeiten. Zudem erfordert die digitale Transformation eine interdisziplinäre Herangehensweise. So rücken Konstrukteure zukünftig immer stärker in eine Schnittstellenfunktion zwischen Mechanik, Elektronik und Software. Hinzu kommen vermehrt Koordinationsaufgaben, die eine Informationsvermittlung zwischen unterschiedlichen Disziplinen, Hierarchieebenen und Kulturkreisen beinhalten. Deshalb nimmt der Stellenwert von Soft Skills und interkulturellen Kompetenzen weiter zu.

Digitalisierung im Unternehmen verankern

Das Whitepaper von item fasst zusammen, welche Anforderungen die Digitalisierung an Unternehmen stellt und welche Aspekte zu berücksichtigen sind. Grundsätzlich gilt es, eine Digitalisierungsstrategie zu entwickeln und einzuführen. Diese muss als unternehmensübergreifendes Projekt von der Geschäftsführung vorangetrieben werden. Hinzu kommt die kontinuierliche Weiterbildung der Mitarbeiter durch Workshops, Seminare oder E-Learning-Angebote. Zudem ist eine gut ausgestattete digitale Infrastruktur notwendig, um sich einfach und ortsunabhängig mit Kollegen, Partnern und Kunden auszutauschen.

Interessierte können sich das kostenlose Whitepaper ab sofort unter https://digital-engineering.de/?cnt=cnt4 herunterladen.

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